
Steffi ist lustig. Steffi ist sportlich. Steffi ist gescheit. Steffi ist einfach cool.
Geboren wurde sie anno 1982 in Wien. In einer Zeit, als die österreichischen Kinder noch lieber Sport gemacht haben, als Burger zu essen und Videogames zu spielen. Wahrscheinlich ist Steffi deswegen sportlich.
Nach vielen (jungen) Jahren als Allround-Sportlerin, trainierte Steffi 1993/94 regelmäßig Squash und begann schließlich Ende 1994 ihre Fußballkarriere. Sieben Jahre lang spielte sie Vereinsfußball in der 2. Division Ost.
Abgesehen von ihrem Onkel, der - nach frühen Kindheitserinnerungen Steffis - anno dazumal sicher 10 Monate im Jahr mit einem riesigen Schlachtschiff von einem Surfbrett am Autodach herumgefahren ist, ergab sich Steffis erster Kontakt mit dem Surfsport im Jahre 1999. Auf einer Schulsportwoche in Zell am See absolvierte sie einen einwöchigen Windsurfkurs, wo ihr bei manchmal sogar zimmerventilatorstarkem Wind das Surfen nicht gerade schmackhaft gemacht wurde.
Erst zwei Jahre später begann Steffi, animiert durch den vom Surf-Virus bereits schwerstens infizierten Mario, sich fürs Windsurfen zu begeistern. Fasziniert vom Sport selbst und dem gesamten Drumherum, erwachte in Steffi der Ehrgeiz, Windsurfen zu lernen.
Nach ersten und ganz passablen Selbstversuchen am Neusiedlersee machte sie dann im Herbst 2001 einen Grundscheinkurs in Hurghada. Damit war der Grundstein zum Fanatismus gelegt.
Und jetzt, einige Jahre, viele Surfurlaube und natürlich unzählige Surftage in Podersdorf später, surft Steffi schon recht gut und ist bei weitem nirgends mehr die schlechteste Surferin am Wasser.
So nebenbei hat Steffi folgendes gemacht: Realgymnasium, Matura, ein Jahr Wirtschaftsstudium, ein Kolleg für Digitale Medientechnik und Medienwirtschaft und die dazugehörige Diplomprüfung. Inzwischen ist Steffi in der EDV-Branche beruflich tätig.